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Wissenswertes

Grippaler Infekt

Umgangssprachlich wird der grippale Infekt auch Erkältung oder Erkältungskrankheit genannt. Diese sehr häufig verwendeten Bezeichnungen sind etwas irreführend, da es sich um eine Infektionskrankheit handelt, die nicht durch Kälte, sondern durch unterschiedliche Viren verursacht wird. Allerdings kann Unterkühlung das Immunsystem schwächen und dadurch den Körper für eine Infektion anfälliger machen.

Die typischen Symptome eines grippalen Infekts sind:

  • Fieber
  • Halsschmerzen
  • Schnupfen
  • Husten
  • Kopf- und Gliederschmerzen
  • Abgeschlagenheit
  • Laufende Nase/Schnupfen

 

Besonders in den kalten Monaten und beim Übergang zwischen den Jahreszeiten kämpft man häufig mit einer Erkältung. In vielen Fällen ist der Auslöser eine Unterkühlung, die beim Wetterwechsel von Warm auf Kalt oder durch eine Durchnässung zu jeder Jahreszeit schnell passieren kann. Hierbei wird das Immunsystem geschwächt und eine Ansteckung mit den überall vorkommenden Erkältungsviren kann leichter erfolgen. Die Übertragung der Viren erfolgt durch Tröpfcheninfektion, d. h. durch Husten oder Niesen. Aber auch durch das Anfassen von Gegenständen, die durch einen Erkrankten kontaminiert wurden, können die Viren auf andere Menschen übertragen werden. Es gibt über 200 verschiedene Virusarten, die als Auslöser für einen grippalen Infekt in Frage kommen. Diese Viren befallen die Schleimhäute von Nase und Rachen, die darauf mit einer erhöhten Sekretproduktion reagieren, um die Erreger abzutransportieren. Kommt Fieber hinzu, ist das ein Hinweis darauf, dass das Immunsystem jetzt auf Hochtouren arbeitet.

Im Volksmund heißt es, dass ein grippaler Infekt drei Tage kommt, drei Tage bleibt und drei Tage braucht, bis er vollkommen verschwunden ist. Das Fieber ist bei einem grippalen Infekt in der Regel nur mittelschwer (bis 39° Celsius). In manchen Fällen ist die Körpertemperatur sogar nur leicht erhöht. Sollte der Krankheitsverlauf schwerer ausfallen, sollte ein Arzt konsultiert werden, um eine schwerwiegende Erkrankung auszuschließen. Möglicherweise ist eine weitere Infektion mit Bakterien erfolgt, eine sogenannte „Superinfektion“. Diese kann z. B. im Bereich der Nasennebenhöhlen auftreten; man spricht dann von einer bakteriellen Nasennebenhöhlenentzündung bzw. Sinusitis. 

Bei Beschwerden, die länger als eine Woche andauern, oder bei Fieber mit Temperaturen über 39° Celsius sollte ein Arzt aufgesucht werden, da sich ein grippaler Infekt auch zu einer schwerwiegenderen Infektion wie z. B. einer Lungenentzündung entwickeln kann oder auch eine „echte“ Grippe, die Influenza, vorliegen könnte.

 

Die Grippe – Influenza

Eine Grippe oder auch Influenza weist im Grunde die gleichen Symptome wie ein grippaler Infekt auf, darüber hinaus kommt es oft zu Schüttelfrost, heftigen Glieder- und Rückenschmerzen, Luftnot sowie massiver Erschöpfung. Die Grippe wird durch Influenzaviren vom Typ A und B hervorgerufen. Die Übertragung erfolgt – wie bei der Erkältung auch – durch Tröpfcheninfektion. Die Inkubationszeit beträgt zwei bis drei Tage, die Krankheitsdauer in der Regel 5 – 7 Tage, mitunter aber auch mehr als drei Wochen. Eine Grippe beginnt in der Regel plötzlich mit einem schweren Krankheitsgefühl, allerdings kommen auch leichte, erkältungsähnliche Verläufe vor. Die Frage, ob eine Grippe oder ein grippaler Infekt vorliegt, lässt sich daher nicht immer einfach beantworten. Besonders sehr hohes Fieber und starke Gliederschmerzen weisen auf eine Grippe hin. In einem solchen Fall sollte daher unbedingt ärztlicher Rat eingeholt werden.

Ob triefende Nase, schmerzhafter Husten, Fieber, Halskratzen oder Schmerzen in den Gliedern – man fühlt sich schwach und ohne Energie. Insbesondere Kinder und auch ältere Menschen leiden sehr unter den Symptomen. Maßnahmen, die nicht nur Beschwerden lindern, sondern einen Krankheitsverlauf sogar verkürzen können, sind jetzt sehr willkommen.

* Zusätzlich zur Standardtherapie (Paracetamol, Ambroxol und/oder Oxymetazolin). Quelle: Klement P, Thinesse-Mallwitz M, Maydannik V. Influcid in feverish infections: results of a randomized, international, Controller clinical trial. Proceedings of the 4th European Congress for Integrative Medicine; 2011 Oct 7-8; Berlin, Germany; PP-041. 523 Patienten, davon 50 % unter 12 Jahre.